Thema: Geld und Recht

Weißgeldstrategie – Unwort des Jahres?
Unter dem Begriff „Weißgeldstrategie“ üben zahlreiche Schweizer Banken derzeit Druck auf ihre Kunden aus. Diese werden aufgefordert nachzuweisen, dass Erträge auf Schweizer Konten in Deutschland versteuert wurden. Der Begriff „Weißgeldstrategie“ ist Programm und es besteht kein Zweifel daran, dass der Bankenplatz Schweiz versucht, ein…
Instrumente für die Planung der Nachfolge
Das deutsche Erbrecht bietet eine Fülle von interessanten Alternativen, die Nachfolge zu gestalten. Auch für schwierige Situationen existieren gute Optionen. Diese Möglichkeiten werden aus Unkenntnis, oder weil die Betroffenen falsch vorgehen, zu selten optimal benutzt.
„Schwarzgeld“ im Vermögen? Probleme bei der Vererbung!
Dem Vernehmen nach soll es immer noch eine erhebliche Anzahl von in Deutschland steuerpflichtigen Bürgern geben, die zumindest einen Teil ihres Vermögens im Ausland deponiert haben, ohne die Einnahmen aus diesen Anlagen ordnungsgemäß gegenüber dem deutschen Fiskus zu deklarieren.
So schreibe ich mein Testament?
So genannte „Ratgeber“ mit dem Titel: „So schreibe ich mein Testament“ sind beliebt. Sie sollen den Gang zum Anwalt ersetzen und das Nachlassvermögen um das ersparte Anwaltshonorar erhöhen. Erreicht wird regelmäßig das Gegenteil, denn mehr als 50% der selbstverfassten Testamente sind falsch. Die Folge sind Erbstreitigkeiten mit Kosten, die weit…
Testierfreiheit, Pflichtteilsrecht und Pflichtteilsbeschränkung
Grundsätzlich hat der Erblasser das letzte Wort. Er hat nämlich nach § 1937 BGB die Möglichkeit, durch einseitige Verfügung von Todes wegen (Testament, letztwillige Verfügung) seine ?Erben selbst zu bestimmen. Das ist erfreulich. Diese Freude wird manchmal getrübt; denn das Recht des Erblassers, über sein Vermögen frei zu disponieren, findet…
„Estate Planning“ – Nachfolgeplan für Unternehmer und Privatleute
Unter estate planning versteht man die umfassende und ganzheitliche Begleitung eines Unternehmers oder einer Privatperson bei der Gestaltung der eigenen Vermögensnachfolge im privaten oder im unternehmerischen Bereich. Dabei geht es regelmäßig um die Erreichung der folgenden Ziele:
Stiftung als Instrument für die Nachfolge
In Deutschland existieren mittlerweile viele Stiftungen, teilweise mit geringem Grundstockvermögen. Die Dr. Herbert-Fuchs-Stiftung beispielsweise wurde vom ehemaligen Kieler Bürgermeister Herbert Fuchs anlässlich seines 90. Geburtstags mit einem Stiftungsvermögen von 50.000 DM ins Leben gerufen. Seitdem freut sich eine bedürftige Kieler Familie…
Nur Testament oder Nachfolgeplanung
In Gesprächen zwischen unseren Mandanten und uns über die Vorbereitung und Gestaltung von Testamenten oder Vorsorgevollmachten offenbaren sich oftmals Gestaltungswünsche, die eher dem Bereich der Nachfolgeplanung („estate planning“) zuzuordnen sind. Kennzeichnend für den Besuch bei uns ist, dass die zum Ausdruck gebrachten Nachfragen lediglich…
Testamentsgestaltung bei überschuldeten Erben
Es kommt in den besten Familien vor, dass einer der Erben überschuldet ist oder – wie es das Gesetz in § 2338 Abs. 1 BGB ausdrückt – „der Verschwendung ergeben“, so dass „… sein späterer Erwerb erheblich gefährdet …“ ist. Diejenigen, von denen solche (zum Teil pflichtteilsberechtigten) Erben aufgrund Erbschaft etwas „zu erwarten“ haben, stehen bei…
Berliner Testament - manchmal nicht die erste Wahl
Immer wieder sind wir Berater mit verunglückten Nachfolgegestaltungen konfrontiert. Oftmals zeigt der Betroffene dem Rechtsanwalt sein konkretes Testament erst dann, wenn es zu spät ist – nach dem Tode. Dann ist guter Rat oft teuer. Ein typischer Fall ist das Berliner Testament, das beim Vorhandensein von größerem Vermögen von Vorneherein nicht…

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