Hotel König Albert


Fotos: Hotel König Albert und Sächsischen Staatsbäder GmbH © Persing

Zwischen Fichtel- und Erzgebirge liegt Bad Elster – heute eine beschauliche Kultur- und Festspielstadt, in die Insider reisen, um abzutauchen und aufzutanken. Um 1900 war das Sächsische Staatsbad nicht nur bei Kurgästen aus aller Welt beliebt. Könige und Künstler, Adlige und Regierende und jeder, der es sich leisten konnte, weilte in Bad Elster, einem der ältesten Mineral- und Moorheilbäder Deutschlands. Es gab sogar eine Schnellzugverbindung von Paris direkt in die vogtländische Stadt.

Von dieser Blütezeit zeugen heute wunderschöne Kuranlagen, Jugendstil- und Gründerzeit-Gebäude, eine reiche Theater- und Musikkultur und traumhaft restaurierte Badelandschaften. Und das Beste dabei: diese wohltuenden Einrichtungen sind nun für jedermann zugänglich. Selbst die Königskabine, die einst dem Monarchen vorbehalten war, kann jeder Gast nutzen und in der original erhaltenen Kupferwanne ein prickelndes Kohlensäuresprudelbad genießen.  

2018 feiert Bad Elster zwei Jubiläen: 200 Jahre Gesundheitstradition & 170 Jahre Sächsisches Staatsbad. „1818 kamen die ersten Kurgäste hierher, um die natürlichen Heilmittel, die Mineralwasserquellen und die Moorbäder, zu nutzen“, erzählt Marc Cantauw, Direktor des Hotel König Albert. Das Vier-Ster­ne Superior Haus wurde vor zwei Jahren eröffnet und ist über einen eigenen Zugang direkt mit dem historischen Albert Bad und der modernen Soletherme verbunden. „Die positive Wirkung sprach sich sehr schnell herum und bereits 30 Jahre später erhob der König den Ort zum Sächsischen Staatsbad und ließ ihn repräsentativ gestalten.“ Die traditionellen Heilmittel erzielen noch immer sehr positive Resultate für Körper und Geist. Doch ein weiteres Juwel wurde erst vor kurzem entdeckt: eine Solequelle, aus der hochmineralisiertes Thermalwasser sprudelt und schwereloses Schweben ermöglicht. Im Salzsee, im Hutz`n Bad und im Licht- und Klangbad kann man diese einmalige Erfahrung machen.