Moderne Medizin gegen die Krankheiten unserer Zeit


Foto: ©Alexander Raths / Fotolia.com

MODERNE MEDIZIN GEGEN DIE KRANKHEITEN UNSERER ZEIT WIE KREBS, ASTHMA, ALZHEIMER ODER RHEUMA ***   ENERGIEMEDIZIN  *** THEORIE UND PRAXIS HAUTNAH ERLEBEN

In den letzten 25 Jahren hat die Schulmedizin keine Verbesserung der Überlebensraten von Patienten erreicht, die an Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatakrebs erkrankt waren. Chemotherapie scheint – entgegen den Werbeaussagen der Pharmaindustrie – noch nicht einmal die Lebenszeit signifikant zu verlängern, wie eine aktuelle Studie nahelegt. Die Anzahl an Krebserkrankungen und an Krebs Verstorbenen stiegen in den letzten 25 Jahren rapide an, ebenso wie die Gelder, die für die Erforschung von Krebstherapien ausgegeben wurden. Hier ist die Schulmedizin ganz offensichtlich auf dem Holzweg, denn die Überlebensraten betragen im Durchschnitt drei Prozent,
d. h. dass 97        Prozent der mit Chemotherapie behandelten Patienten sterben, ohne von der Therapie in irgendeiner Form profitiert zu haben. Geld scheint auch kein Kriterium für ein längeres Leben mit Krebs zu sein, wie die große Zahl reicher Menschen zeigt, die an Krebs sterben. Ähnlich unbefriedigend ist die Lage bei anderen Zivilisationskrankheiten wie Asthma, Demenz oder Rheuma. Die Medizin der Zukunft muss eine ganzheitliche Medizin sein, die nicht die Umsätze der Pharmaindustrie, sondern den Menschen in den Mittelpunkt stellt, die den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele wahrnimmt und ihn nicht auf seine biochemischen Prozesse reduziert. Wir sind keine chemische Fabrik, sondern ein lebender hochkomplexer Organismus.
Mit ihrem 3. Gemeinschaftskongress bieten die Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e. V. (DGEIM) und die Deutsche Akademie für Energiemedizin und Bioenergetik e. V. (DAEMBE) wieder ein Forum, das Wissenschaft, Philosophie und Medizin mit dem Ziel zusammenführt, bisher unerklärliche Vorgänge in der Natur und die Hintergründe von Krankheiten zu verstehen, bekannte Phänomene zu erläutern und in vielerlei Hinsicht Konsequenzen zum Nutzen der Menschen vorzuschlagen. Ich denke, dass wir mit der Palette an Vortragenden und Themen dieser Zielsetzung gerecht werden.
Mit dem Kongress ENERGIEMEDIZIN 2016 möchten DGEIM und DAEMBE deshalb wieder alle Interessierten – Therapeuten wie Laien – einladen, hautnah und in Farbe das Neueste aus Energie- und Informationsmedizin zu erfahren. Die Akzeptanz der Einheit von Geist, Körper, Seele, Spiritualität und sozialer Integration gewinnt immer mehr Raum und mit ihr auch Therapieformen, die mit sanften, nicht-invasiven Verfahren quasi nebenwirkungsfrei die Harmonie auch unter starken Belastungssituationen fördern oder wiederherstellen können. Wo Quantenphysik und energetische Ganzheitsmedizin synergistisch zusammentreffen, verlieren selbst als unheilbar eingestufte Erkrankungen ihren Schrecken. Abgesehen von den Fällen, in denen allein notfallmedizinische Maßnahmen Leib und Leben retten, werden sich immer mehr Felder vor allem im Bereich der chronischen Erkrankungen ergeben, in denen Methoden aus dem Gebiet der Energie- und Informationsmedizin oder Kombinationen aus Schulmedizin und integrativer Medizin langfristig bessere Ergebnisse bringen.
Der 3. Gemeinschaftskongress beleuchtet wieder zahlreiche Aspekte der umfangreichen Palette von Erkenntnissen, Anschauungen, Verfahren und Methoden im Bereich der Energie- und Informationsmedizin. Renommierte Experten ihres Genres tragen zu aktuellen Themen vor, zu heiklen, zu wenig beachteten oder auch zu kaum erforschten:
Zu Beginn werden wir der Frage nachgehen, ob Ethik auch in der (Informations-)Medizin eine Orientierungshilfe sein könnte oder sogar sollte, inklusive einer anschließenden Diskussion über die konsequente Umsetzung ethischer Grundwerte in einer auf Information basierenden, zunehmend virtuellen Medizin (Rösch). Wir werden uns auch mit den Informationskanälen innerhalb von Zellen und Organellen (Enzmann, König, Meyl) befassen, aber auch mit der Erfassung von Zellen im Blut, die schon früh auf ein hohes Krebsrisiko hinweisen bzw. den Therapieerfolg abschätzen lassen (Schuster). In diesem Zusammenhang spielen Heilung und praktisch-klinische Energiemedizin eine sehr große Rolle, auch ihnen sind deshalb mehrere Vorträge gewidmet. Mitten aus dem Leben gegriffen sind z. B. die Präsentationen über neue Einsichten der Energiemedizin zum Thema „Heilung“ (Hempel), über eine Klinik, deren Schwerpunkt in der Krebstherapie energiemedizinische Verfahren bilden (Reuter), über die Möglichkeiten, sich selbst aus der Stressfalle zu befreien (Klink), die Belastungen durch E-Smog zu messen, ihren Folgen entgegenzuwirken und das Ergebnis dieser Bemühungen zu messen (Frenkel, Henz), sowie natürlich auch über die Zahnmedizin als Teil einer ganzheitlichen Bewusstseins-Medizin (Materne).
Auch Vorträge über neueste technische Möglichkeiten, z. B. über die gezielte Übertragung von Medikamentenwirkungen über handelsübliche IT-Geräte (Fedorenko), kommen nicht zu kurz. Und quasi als Kontrast lassen wir uns schließlich in die Schnittstelle zwischen Physik und Philosophie (Vida, Volkamer, Meißner) sowie zwischen Hirnforschung und Theologie locken und betrachten das „Dritte Auge” einmal aus einer anderen Sicht (Warnke). Selbstverständlich leisten wir uns auch den Blick über den Zaun der Medizin in die Natur an sich und lernen etwas über Agnikultur und Agnihotra (Rammer), zwei noch wenig bekannte Verfahren zur Optimierung unseres Umgangs mit der Natur und uns selbst.
Mit diesem weiten Spektrum wendet sich auch dieser Kongress also wieder an alle Menschen, die sich als ärztlicher oder nicht-ärztlicher Therapeut, als Wissenschaftler, als Bioenergetiker oder Anwender anderer heilender Verfahren, als interessierter Laie oder als Patient mit dem Thema ganzheitliche Gesundheit und der Medizin der Zukunft im weitesten Sinne befassen. Lassen Sie sich überraschen!
Im Namen der DGEIM und der DAEMBE wünsche ich allen Teilnehmern interessante, informative Vorträge und viele positive Einblicke in das thematische Umfeld der zeitgemäßen Energie- und Informationsmedizin.
Herzlichst Ihr Dr. Folker Meißner
Präsident der DGEIM und 1. Vorsitzender der DAEMBE